
Fahrradtour zum Weltkulturerbe: Berliner Siedlungen der Moderne
Termin nach Vereinbarung
Treffpunkt: Erich-Weinert-Straße / Ecke Prenzlauer Allee
Dauer: etwa 3,5 Stunden
Streckenlänge: 12 Kilometer
Teilnahmebeitrag 12 € pro Person oder 150 € für bis zu 15 Personen
Veranstalter: Komander (www.gerhildkomander.de)
Seit Sommer 2008 stehen sie auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO: sechs Wohnsiedlungen der Moderne in Berlin. Drei davon kann man auf dieser geführten Tour mit dem eigenen Fahrrad erkunden. Den Startpunkt bildet das erste Objekt: Die denkmalgerecht restaurierte Wohnsiedlung Carl Legien von Bruno Taut. Nach der Besichtigung führt die Route auf verkehrsärmeren Straßen gen Westen durch den Wedding, vorbei an der Gartenstadt Atlantic von Rudolf Fraenkel nach Reinickendorf. Hier steht die Weiße Stadt als zweite der sechs Siedlungen auf dem Programm. Einen Katzensprung weiter endet die Tour schließlich mit der Besichtigung des dritten Highlights: der ebenfalls von Bruno Taut entworfenen Siedlung Schillerpark.

Architekturträume des Jugendstils. Joseph Maria Olbrich
Eine Ausstellung der Kunstbibliothek
Staatliche Museen zu Berlin am
Kulturforum Potsdamer Platz
3. März bis 13. Juni 2011
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 18 Uhr, Do 10 – 22 Uhr und an allen Feiertagen geöffnet
Eintrittspreise: 6 €, ermäßigt 3 €; Kombiticket Kulturforum: 12 €, ermäßigt 6 €
Im Jahre 2011 jährt sich zum 100. Male der Ankauf des zeichnerischen Nachlasses des 1908 verstorbenen Jugendstilkünstlers Josef Maria Olbrich. Der 2000 Blatt umfassende Bestand gehört zu den bedeutendsten Erwerbungen der Kunstbibliothek in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Staatliche Museen zu Berlin präsentieren die Werke des österreichischen Architekten Joseph Maria Olbrich ( 1867 - 1908 ) der durch u. a. das Gebäude für die Wiener Secession, seine Bauten für die Darmstädter Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe und seinen letzten großen Auftrag, das Warenhaus der Leonrad Tietz AG in Düsseldorf, bekannt wurde. 2000 seiner Zeichnungen, die seine planerischen Visionen verdeutlichen, sind den Besuchern zugänglich.